Über uns

Ein neuer Preis sollte keine Arbeit machen.

Drucken kostet Geld, Design auch, und ein überklebter Preis sieht nicht schön aus. Darum bauen wir momoscreen: einfache Werkzeuge für kleine Gastrobetriebe, so weit wie möglich kostenlos.

Kreide, Ausdruck, Klebeband: So sieht es oft aus.

Wie alles anfing

Ein Café in Genf und eine Tafel mit Steckbuchstaben

Die Idee zu momoscreen kam in einem Café in Genf. An der Wand hing eine schwarze Tafel aus Gummi. In sie steckt man weiße Buchstaben und Zahlen – so stand dort die Karte.

Das hatte einen Vorteil: Ändert sich ein Preis, steckt man ein paar Zahlen um. Das geht schneller als bei einer gedruckten Karte, auf die man den neuen Preis über den alten klebt.

Anki Batsukh, der Gründer von momoscreen, hat dort gemerkt: Mit diesem Problem kämpfen fast alle kleinen Gastrobetriebe.

Eine Tafel mit Steckbuchstaben: Für einen neuen Preis steckst du die Zahlen einzeln um.

Was fast jeder kleine Betrieb kennt

Drucken
kostet jedes Mal Geld
Design
kostet auch Geld
Preis überkleben
sieht nicht schön aus
Steckbuchstaben
geht, aber sehr einfach

Die Idee

Produkte einmal pflegen – und daraus wird eine Tafel am Bildschirm, die immer zeigt, was aktuell ist.

Von der ersten Version bis heute

Angefangen im März 2025

Anki entwickelt seit 13 Jahren Software. Mit dieser Erfahrung stand schnell eine erste Version von momoscreen, und sie ging bald online. Begonnen hat alles im März 2025.

Seitdem ist Stück für Stück mehr dazugekommen. Alles hängt an derselben Liste deiner Produkte: Du änderst einmal, und es stimmt überall.

  1. März 2025

    Die erste Version geht online.

  2. Seitdem dazugekommen

    • QR-Menü
    • Spezialmenüs
    • Karte zum Drucken
    • Übersetzung
    • Tischreservierung
  3. Heute

    Heute nutzen über 300 Betriebe momoscreen, und es werden laufend mehr.

Unsere Mission

Kleine Gastrobetriebe stärken

Wir wollen kleinen Gastrobetrieben Werkzeuge geben, die im Alltag wirklich helfen – so weit wie möglich kostenlos.

Eine klare, aktuelle Karte hilft beim Verkaufen. Gäste fühlen sich willkommen. Und du sparst jeden Tag Zeit.

Das kannst du mit momoscreen

  • Karte in einer Minute ändern

    Am Handy, auch zwischen zwei Gästen. Danach ist sie überall aktuell.

  • Karte auf jeden Bildschirm bringen

    Auf den Fernseher, den du schon hast. Link öffnen, Vollbild, fertig.

  • Karte per QR-Code zeigen

    Gäste scannen mit der Handy-Kamera und lesen deine Karte. Ohne App.

  • Für Gäste aus aller Welt übersetzen

    In bis zu 3 Sprachen, Änderungen übersetzen sich von selbst. Gäste wählen ihre Sprache selbst.

  • Reservierungen annehmen

    Gäste reservieren direkt im QR-Menü. Du antwortest mit einem Tipp.

  • Mittagsmenü und Karte zum Drucken

    Spezialmenüs wie ein Mittagsmenü im QR-Menü – und aus denselben Produkten eine A4-Karte zum Drucken.

Kein Überkleben. Kein Abo. Kein Stress.

Das Team

Wer momoscreen macht

momoscreen ist ein Produkt der JetCoders GmbH aus Wien. Dahinter steht ein kleines Team:

  • Anki Batsukh

    Gründer, baut momoscreen

  • Julia Leitner

    Marketing

Unsere Vision

Wir fangen gerade erst an.

momoscreen wächst weiter – mit Werkzeugen, die kleinen Betrieben den Alltag leichter machen: mehr schaffen, schneller und einfacher.

Dabei denken wir immer an die Menschen, die momoscreen nutzen: an dich, zwischen zwei Gästen, mit dem Handy in der Hand.

Dir fehlt etwas? Schreib es uns per E-Mail.Zur Kontaktseite

Die Idee in Kürze

  • Keine Hardware nötig – ein Bildschirm reicht
  • Kein Design-Wissen nötig
  • Kein Abo, keine Einrichtungsgebühr
  • Überall auf der Welt nutzbar
  • Einfach und gemacht für kleine Betriebe

Bereit, momoscreen auszuprobieren?

Du kennst jetzt unsere Geschichte. Jetzt bist du dran: Deine digitale Speisekarte ist in ein paar Minuten fertig – kostenlos.

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Kein Abo · Keine Einrichtungsgebühr · Jeder Fernseher geht