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Allergene auf der Speisekarte – Kennzeichnung einfach erklärt

Gäste mit Allergien müssen wissen, was in deinen Gerichten steckt. Hier steht, welche 14 Allergene du angeben musst und wie das in Deutschland, Österreich und der Schweiz geht. Kurz und in einfachen Worten, für Cafés, Bäckereien, Imbisse und kleine Restaurants.

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Stand: Oktober 2026 · keine Rechtsberatung

Kurz gesagt

Allergene auf der Speisekarte: Ist das Pflicht?

Ja. Deine Gäste müssen die Allergene jedes Gerichts erfahren können. Wie du das machst, hängt vom Land ab.

Es geht um 14 Hauptallergene, zum Beispiel Gluten, Ei, Milch oder Nüsse. Steckt eines davon in einem Gericht, muss der Gast das wissen können, bevor er bestellt. Das gilt für alles, was du offen verkaufst: im Café, in der Bäckerei, im Imbiss und im Restaurant.

Schriftlich geht es überall: auf der Speisekarte, mit Buchstaben oder Fußnoten, auf einer eigenen Liste oder auf einem Schild. Mündlich geht es auch, aber nur mit einem gut sichtbaren Hinweis im Lokal. Was du dafür sonst noch brauchst, steht unten bei deinem Land.

Am einfachsten: Schreib die Allergene direkt zu jedem Gericht auf die Karte.

Das brauchst du

  • Für jedes Gericht: welche der 14 Allergene drin sind
  • Am besten schriftlich festgehalten, auf Papier oder am Computer
  • Für Gäste sichtbar: auf der Karte, auf einer Liste oder mit einem Hinweis
  • Bevor der Gast bestellt, nicht erst beim Bezahlen

Die Liste

14 Allergene: die Liste

Diese 14 Gruppen musst du angeben, wenn sie in einem Gericht stecken. In der EU und in der Schweiz ist die Liste gleich.

Die 14 Hauptallergene
  • Glutenhaltiges Getreide

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    A
    Was dazugehört
    Weizen (auch Dinkel und Khorasan-Weizen), Roggen, Gerste, Hafer und Produkte daraus
  • Krebstiere

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    B
    Was dazugehört
    Zum Beispiel Garnelen, Krabben, Hummer und Produkte daraus
  • Ei

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    C
    Was dazugehört
    Eier und Produkte daraus
  • Fisch

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    D
    Was dazugehört
    Fisch und Produkte daraus
  • Erdnuss

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    E
    Was dazugehört
    Erdnüsse und Produkte daraus
  • Soja

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    F
    Was dazugehört
    Sojabohnen und Produkte daraus
  • Milch oder Laktose

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    G
    Was dazugehört
    Milch und Produkte daraus, auch Laktose
  • Schalenfrüchte

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    H
    Was dazugehört
    Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Pekannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamianüsse
  • Sellerie

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    L
    Was dazugehört
    Sellerie und Produkte daraus
  • Senf

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    M
    Was dazugehört
    Senf und Produkte daraus
  • Sesam

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    N
    Was dazugehört
    Sesamsamen und Produkte daraus
  • Sulfite

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    O
    Was dazugehört
    Schwefeldioxid und Sulfite ab 10 mg pro Kilogramm oder Liter
  • Lupinen

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    P
    Was dazugehört
    Lupinen und Produkte daraus
  • Weichtiere

    Buchstabe (AT, Codex-Empfehlung)
    R
    Was dazugehört
    Zum Beispiel Muscheln, Tintenfisch, Schnecken und Produkte daraus

Gut zu wissen

Für einige Zutaten gibt es Ausnahmen, etwa Glukosesirup auf Weizenbasis oder vollständig raffiniertes Sojaöl. Die genaue Liste steht in Anhang II der EU-Verordnung 1169/2011, in der Schweiz in Anhang 6 der LIV. Die Buchstaben sind eine Empfehlung aus Österreich, die Buchstaben I, J, K und Q gibt es dabei nicht.

TippMit unserer kostenlosen Allergenliste trägst du deine Gerichte ein, tippst die Allergene an und druckst die Tabelle – auf Wunsch mit den Buchstaben A bis R. Ohne Anmeldung.
Allergenliste erstellen

Je Land

Allergenkennzeichnung in der Gastronomie: Was gilt wo?

In allen drei Ländern soll der Gast die Allergene kennen, bevor er bestellt. Die erlaubten Wege sind etwas verschieden.

DEDeutschland: Karte, Aushang, elektronisch oder mündlich

Pro Gericht, gut lesbar und vor der Bestellung. Das geht auf einem Schild am Gericht, auf der Speise- oder Getränkekarte, auf einem Aushang im Lokal oder auf andere Art schriftlich oder elektronisch – dann sagt ein Hinweis im Lokal, wie der Gast an die Infos kommt. Mündlich geht es, wenn es eine schriftliche oder elektronische Liste pro Gericht gibt, der Gast sie auf Wunsch sehen kann und ein Hinweis im Lokal darauf aufmerksam macht (§ 4 LMIDV).

ATÖsterreich: schriftlich, oder mündlich mit Schulung

Die Infos müssen da sein und der Gast bekommt sie, ohne zu fragen. Schriftlich ist jede Form erlaubt. Mündlich geht es mit einem gut sichtbaren Hinweis, dass es die Infos mündlich gibt. Dann geben nur geschulte Mitarbeiter Auskunft, und du hältst die Schulung schriftlich fest. In jedem Fall brauchst du eine schriftliche Liste pro Gericht, auf Papier oder am Computer (Allergeninformationsverordnung).

CHSchweiz: schriftlich, oder mündlich mit Hinweis

Schriftlich in passender Form, zum Beispiel auf der Speisekarte oder einem Plakat. Mündlich geht es, wenn ein sichtbarer schriftlicher Hinweis sagt, dass es die Infos mündlich gibt, und dein Team sie schriftlich hat – oder eine kundige Person sie direkt geben kann (Art. 5 LIV). Wichtig: Die Herkunft von Fleisch und Fisch gibst du in der Schweiz schriftlich an, zum Beispiel auf der Karte.

TippEin Hinweis für das mündliche Modell kann so lauten: „Fragen Sie unser Personal nach Allergenen – eine schriftliche Übersicht bekommen Sie auf Wunsch.“ Häng ihn gut sichtbar auf, zum Beispiel an der Theke.

Kürzel

Allergene als Buchstaben oder Fußnoten

Du musst die Allergene nicht ausschreiben. Kürzel gehen, wenn der Gast sie versteht.

DEDeutschland: Fußnoten mit Erklärung

Auf der Speisekarte darfst du Fußnoten nutzen, wenn das Gericht deutlich darauf verweist (§ 4 LMIDV). Offizielle Buchstaben oder Zahlen gibt es nicht. Nutzt du Zeichen, erklärst du sie auf derselben Karte.

ATÖsterreich: Buchstaben A bis R

Die Buchstaben stehen nicht im Gesetz. Sie sind eine Empfehlung des Österreichischen Lebensmittelbuchs (Codex). Nutzt du sie, bleib bei der Zuordnung und zeig die Legende mit der Überschrift „Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung“ – so nah, dass der Gast Buchstaben und Legende zugleich lesen kann.

CHSchweiz: keine offiziellen Kürzel

Offizielle Buchstaben oder Zahlen gibt es nicht. Nutzt du Kürzel, erklär sie auf der Karte.

TippSchreibst du die Allergene in Worten, so wie sie in der Liste oben heißen, brauchst du keine Legende.

Abgepackt & Strafen

Abgepackte Ware und Strafen

Zwei Punkte, die man leicht übersieht.

DEDeutschland

Selbst abgepackt und zur Selbstbedienung, etwa belegte Brötchen im offenen Kühlregal: Die Packung braucht ein volles Etikett. Hinter der Theke reichen die Allergene wie oben. Strafe: Bußgeld bis 50.000 Euro (§ 60 LFGB).

ATÖsterreich

Selbst abgepackt zur Selbstbedienung: volle Kennzeichnung auf der Packung. Hinter der Theke gilt dasselbe wie für offene Ware. Strafe: bis 35.000 Euro, im Wiederholungsfall bis 70.000 Euro (§ 90 LMSVG).

CHSchweiz

Was du für den direkten Verkauf abpackst, gilt als offene Ware: Es gelten dieselben Regeln wie oben. Strafe: Busse bis 40.000 Franken, gewerbsmässig oder aus Gewinnsucht bis 80.000 Franken (Art. 64 LMG). Kontrolliert wird von den Kantonen.

Digital

Reicht ein QR-Menü für die Allergene?

In Deutschland ist eine elektronische Info ausdrücklich erlaubt, mit einem Hinweis im Lokal. In Österreich und der Schweiz ist das nicht klar geregelt.

DEDeutschland: erlaubt, mit Hinweis

Die Info muss für den Gast direkt und leicht zugänglich sein, und ein Hinweis im Lokal sagt, wo er sie findet. Was mit Gästen ohne Handy ist, sagt das Gesetz nicht.

ATÖsterreich: nicht geregelt

Das Gesetz verlangt nur, dass die Infos verfügbar und leicht zugänglich sind und der Gast sie bekommt, ohne zu fragen. Der Codex nennt auch die elektronische Form. Ob ein QR-Code allein reicht, steht nirgends.

CHSchweiz: nicht geregelt

Die Verordnung nennt Speisekarte, Plakat und mündliche Auskunft. Digitale Infos erwähnt sie nicht.

Die sichere Lösung

Biete das QR-Menü als Extra an und halte die Allergene auch auf Papier bereit: auf der gedruckten Karte oder als eigene Liste. Dazu ein Hinweis im Lokal, wo die Gäste sie finden.

Mehr zur Speisekarte zum Drucken

Glutenfrei

„Glutenfrei“ ist keine Allergenangabe

„Glutenfrei“ ist ein Versprechen an deine Gäste. Dafür gibt es eine feste Grenze.

„Glutenfrei“ darfst du nur schreiben, wenn das Gericht, so wie du es verkaufst, höchstens 20 mg Gluten pro Kilogramm enthält (EU-Verordnung 828/2014, in der Schweiz Art. 41 LIV). Hafer muss dafür speziell hergestellt sein.

In einer normalen Küche ist das schwer sicherzustellen: Über Mehlstaub oder dasselbe Brett kommt schnell etwas Gluten dazu.

Und „glutenfrei“ ersetzt nicht die Allergenangabe. Steht bei einem Gericht nichts, heißt das für den Gast nicht „enthält Gluten“. Die 14 Allergene gibst du trotzdem für jedes Gericht an.

Der Tag „glutenfrei“ in momoscreen

In momoscreen kannst du Gerichte mit dem Tag „glutenfrei“ markieren. Setz ihn nur, wenn du das belegen kannst. Er ersetzt die Allergenangabe nicht.

Checkliste

Checkliste für dein Café

Geh die Punkte einmal durch. Was nur für ein Land gilt, steht dabei.

  • Für jedes Gericht ein Rezeptblatt mit allen Zutaten, auch Saucen, Toppings und Zugekauftem.
  • Daraus die Allergene pro Gericht: welche der 14 drin sind.
  • Allergene zu jedem Gericht auf die Karte, in Worten oder als Kürzel. Kürzel immer mit Legende – in Österreich mit „Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung“.
  • Ein Hinweis im Lokal, wo Gäste die Infos finden oder dass dein Team Auskunft gibt.
  • Dein Team weiß, wo die Allergenliste liegt.
  • Österreich, mündliche Auskunft: Mitarbeiter schulen und die Schulung schriftlich festhalten.
  • Schweiz: Herkunft von Fleisch und Fisch schriftlich angeben.
  • Gedruckte Karte oder Allergenliste bereithalten, auch wenn du ein QR-Menü hast.
  • „Glutenfrei“ nur, wenn du es belegen kannst.
  • Rezept geändert oder neues Tagesgericht? Allergenliste und Karte gleich mitändern.

Mit momoscreen

Allergene in momoscreen eintragen

momoscreen hat kein eigenes Allergen-Feld. Du schreibst die Allergene in die Beschreibung jedes Gerichts. Dann stehen sie in deinem QR-Menü und auf deiner gedruckten Karte.

  1. In der App: „Kategorien“

    Beschreibung einschalten

    Tippe auf deine Kategorie. In „Kategorie bearbeiten“ schaltest du „Beschreibung pro Gericht“ ein. Unter jedem Gericht erscheint ein Feld „Beschreibung“.

  2. In „Kategorie bearbeiten“

    Allergene eintragen

    Schreib die Allergene in die Beschreibung, in Worten oder als Buchstaben, zum Beispiel „A, C, G“. Dann tippst du auf „Speichern“.

  3. In „Kategorie bearbeiten“

    Legende dazuschreiben

    Nutzt du Buchstaben, schreib die Legende in die „Beschreibung der Kategorie (optional)“. Sie steht im QR-Menü und auf der gedruckten Karte unter dem Kategorienamen. Bis zu 300 Zeichen passen hinein, die ganze Legende A bis R braucht etwa 220.

    TippSchreib die Legende in jede Kategorie mit Buchstaben. Manche QR-Menü-Stile zeigen immer nur eine Kategorie auf einmal.
  4. In der App: „Speisekarte drucken“

    Karte drucken

    Unter „Einstellungen“ lässt du „Beschreibungen der Gerichte zeigen“ an. Bei „Text unten auf jeder Seite“ passt ein kurzer Hinweis mit bis zu 120 Zeichen, zum Beispiel „Allergene: siehe Buchstaben und Legende“.

Einmal ändern, überall aktuell

  • Rezept geändert? Beschreibung in momoscreen ändern und speichern. Dein QR-Menü ist automatisch aktuell.
  • Deine Karte zum Drucken öffnest du und druckst sie neu. Sie hat die neuen Allergene schon drin.
  • Auf deinen „Menu Boards“ zeigt ein Bereich die Beschreibungen, wenn du unter „Produkte“ „Produktbeschreibung anzeigen“ einschaltest. Sie sind dann automatisch aktuell. Die Legende der Kategorie steht auf dem Bildschirm nicht.
  • Hast du weitere Sprachen gewählt, werden die Beschreibungen für deine Gäste automatisch übersetzt. Schau dir die Allergene in jeder Sprache einmal an.

Vorsicht beim Ausschalten

Schaltest du „Beschreibung pro Gericht“ aus und speicherst, werden alle Beschreibungen dieser Kategorie gelöscht – auch deine Allergene. Lass den Schalter an.

Was momoscreen nicht macht

Es gibt kein Allergen-Feld, keine automatische Legende und keine Prüfung, ob bei jedem Gericht Allergene stehen. Was in der Beschreibung steht, schreibst du selbst.

Quellen

Gesetze und offizielle Quellen

Hier kannst du alles selbst nachlesen. Die Links führen zu den Gesetzestexten und Behörden.

Fragen

Kurz beantwortet

Das fragen sich viele, bevor sie Allergene auf ihre Karte schreiben.

Welche 14 Allergene müssen auf die Speisekarte?

Glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Ei, Fisch, Erdnuss, Soja, Milch (auch Laktose), Schalenfrüchte wie Mandeln oder Haselnüsse, Sellerie, Senf, Sesam, Sulfite, Lupinen und Weichtiere. Du gibst die an, die in einem Gericht stecken. Die Liste ist in der EU und in der Schweiz gleich.

Muss ich Allergene auf die Speisekarte schreiben?

Nicht unbedingt auf die Karte. Aber deine Gäste müssen sie für jedes Gericht erfahren können, bevor sie bestellen. Erlaubt sind auch ein Schild, eine eigene Liste oder, mit einem Hinweis im Lokal, eine mündliche Auskunft. Am einfachsten ist es direkt auf der Karte.

Darf ich Allergene mündlich angeben?

Ja, in allen drei Ländern, mit einem gut sichtbaren Hinweis im Lokal. In Deutschland brauchst du dazu eine schriftliche oder elektronische Liste pro Gericht, die der Gast auf Wunsch sehen kann. In Österreich geben nur geschulte Mitarbeiter Auskunft, und du hältst die Schulung schriftlich fest. In der Schweiz hat dein Team die Infos schriftlich, oder eine kundige Person gibt sie direkt.

Was bedeuten die Buchstaben A bis R?

Das ist die Empfehlung aus Österreich (Codex): A steht für glutenhaltiges Getreide, C für Ei, G für Milch oder Laktose und so weiter. I, J, K und Q gibt es nicht. Pflicht sind die Buchstaben nicht. Nutzt du sie, gehört die Legende „Allergeninformation gemäß Codex-Empfehlung“ gut sichtbar dazu. In Deutschland und der Schweiz gibt es keine offiziellen Buchstaben.

Reicht eine digitale Allergenliste?

In Deutschland ist sie erlaubt, wenn sie für den Gast leicht zugänglich ist und ein Hinweis im Lokal sagt, wo er sie findet. In Österreich und der Schweiz ist das nicht klar geregelt. Sicher bist du, wenn die Allergene zusätzlich auf Papier bereitliegen.

Darf ich „glutenfrei“ schreiben?

Nur wenn das Gericht höchstens 20 mg Gluten pro Kilogramm enthält. In einer normalen Küche ist das schwer sicherzustellen. „Glutenfrei“ ersetzt außerdem nicht die Angabe der Allergene.

Hat momoscreen ein Feld für Allergene?

Nein. Du schreibst die Allergene in die Beschreibung jedes Gerichts. Sie stehen dann in deinem QR-Menü, auf deiner gedruckten Karte und, wenn du es einschaltest, auf deinen Bildschirmen. Änderst du sie, sind QR-Menü und Bildschirme automatisch aktuell.

Allergene einmal eintragen. Im QR-Menü und auf Papier.

Kostenlos anmelden, Gerichte mit Allergenen eintragen und deine Karte drucken. Änderst du etwas, ist dein QR-Menü automatisch aktuell.

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